Auf dieser Seite findest du Songs von Talking Heads, die bei 1000 80er gespielt werden. Die Liste wird automatisch aus unserem Musikarchiv gepflegt und zeigt auch, wann ein Titel zuletzt im Programm lief.
Talking Heads entstand aus dem Zusammenschluss von Kunststudenten der Rhode Island School of Design: David Byrne, Chris Frantz und Tina Weymouth zogen Mitte der 1970er Jahre nach New York, holten 1977 Jerry Harrison dazu und schlossen sich der dortigen Punk‑/New‑Wave‑Szene an. Nach dem Vertrag bei Sire Records erschien 1977 das Debüt Talking Heads: 77. In Zusammenarbeit mit Produzent Brian Eno entstanden die stilprägenden Alben More Songs About Buildings and Food, Fear of Music und Remain in Light, in denen die Band experimentelle Synthesizer‑Behandlungen, Funkelemente und afrikanische Polyrhythmen verband.
Mit der funkigen Coverversion von „Take Me to the River“ und erweiterten Live‑Besetzungen erreichten sie breite Beachtung. Sie standen in enger Verbindung zur New‑York‑Punk‑Szene um die Ramones, gewannen Jerry Harrison aus den Reihen von The Modern Lovers hinzu und integrierten Einflüsse von Parliament‑Funkadelic und Fela Kuti in ihre Musik. Bis zur Auflösung 1991 prägten Talking Heads die Entwicklung von Post‑Punk und New Wave.
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